Sunday, August 27, 2017

PERANGAI 1 : TERLEBIH LAUK, TERLEBIH NASI



Malam itu Ayra masak nasi lemak. Nasi satu periuk, sambal sekuali, ayam tiga ketul, telur goreng tiga ketul dan timun dua batang dihiris nipis.

Nurul : Kau masak banyak ni nak bagi siapa makan? Nak ajak semua jiran yang ada? Ayam tiga, telur goreng tiga. Kita dua orang je. Kau memang suka nombor tiga eh.

Ayra : Entahlah. Aku rasa macam kena goreng semua tiga. Baru ada lebih.

Sememangnya satu perangai pelik Ayra ialah dia tak reti masak sikit. Tiap kali masak memang macam nak buat kenduri. Walaupun sudah bertahun tinggal seorang.

Nurul : Tak pelah kalau macam tu. Nanti aku bawa bekal pergi kerja. Daripada makan makanan kat kantin yang tak berapa nak sedap tu.

Pukul 5:30 pagi

Ayra : Nurul, kau nak bawa bekal kan pergi kerja? Telur goreng ni kau nak satu ke dua?

Ye, telur goreng lebihan semalam. Goreng tiga dan lebihannya masih tiga. Pelikkan?

Ayra : Weh satu dah la. Banyak-banyak sakit perut aku kang. Kentut busuk nanti.

Sejak Nurul tinggal di Kempten, Ayra yang selalu bungkuskan bekal untuk dia bawa pergi kerja. Bukan sebab dia rajin. Tapi sebab dia memang mati kutu duduk dekat rumah sepanjang cuti summer ni. Cuti pun masih berbaki sebulan setengah. Baju pun dia yang cuci dan jemur. Tapi katanya semua ini hanya ketika cuti. Dah start  Sem nanti, Nurul kena buat semua sendiri.

Selain dari kerja-kerja amal untuk Nurul, aktiviti wajib Ayra ketika cuti ini juga ialah menonton Naruto dan membaca komik Detektif Conan selain mencari idea-idea baru untuk menghasilkan karya-karya yang berkualiti. Ayra ni memang berangan nak jadi penulis. Biarlah dia...

Nurul pula walaupun dah mula latihan praktikal tapi dia masih dalam mood cuti. Jadi bila balik kerja, dia terus berbaring atas tempat tidur dan menonton Game of Thrones dan nangis sorang-sorang bila watak favourite dia mati. Bukan hanya GoT yang mampu membuat Nurul menangis. Hampir semua movie yang mengandungi scene sedih atau separa sedih mampu membuat mata dia bergenang.

Satu fakta tentang Nurul yang sememangnya semua orang (yang rapat dengannya) tahu ialah tabiatnya yang suka tidur lewat dan sangat susah untuk bangun awal a.k.a burung hantu. Hal ini membuatkan Nurul bimbang sama ada dia mampu untuk meninggalkan tabiat dia seusai bermulanya kehidupan dia sebagai intern. 

Friday, August 25, 2017

MACAM KOMIK : EPILOGUE



Ayra, seorang gadis biasa yang suka mendefinisikan dirinya sebagai cool dan often lost in thoughts. Atau lebih senang, orang kata suka berangan. Sejenis yang rileks, berseni in her own way dan kadangkala undefine.


Nurul, gadis yang sentiasa dilabel kuat a.k.a tough girl tetapi sebenarnya mudah menangis melihat video-video inspirasi dan kejayaan yang sekarang berlambak di social media. Sejenis yang suka bergurau senda dan membuat orang sekelilingnya ketawa serta mempunyai suara yang agak tinggi bila excited.


Mereka berdua telah bertemu ketika program persediaan untuk belajar di Jerman. Menjadi classmates, mereka sudah masak dengan perangai masing-masing. Ketawa bersama, menangis bersama, gaduh berdua, mati... biarlah berasingan.


Nurul bakal tinggal di Kempten bersama Ayra selama 5 bulan sementara dia menjalani latihan praktikalnya di sebuah syarikat di sekitar Kempten. Mampukah Ayra membiasakan diri tinggal bersama orang lain setelah bertahun tinggal berseorangan? Bolehkah Nurul membiasakan diri dengan tempat baru?


Usia persahabatan selama 6 tahun bakal being updated.
Nantikan!!!




P/s: Macam Komik ini berpaksikan dua watak dalam dunia nyata yang digaul bersama 11 jenis herba dan rempah ratus...

Dalam erti kata lain, 87.3% dalam Macam Komik ini adalah dongeng semata-mata.





Saturday, May 13, 2017

Notizen von Adelaida: Bus EL16


'Woran soll man glauben,  wenn die Liebe nichts taugt.Wo ist die Zuversicht wenn man sie braucht.Wie kann man verbergen, dass das Herz gefriert...'


Adelaida hat ihre Kopfhörer auf. Sie hört Winter von Tim Bendzko. Es klingt traurig, aber sie mag das Lied sehr gerne. Sie ist auf dem Weg nach Hause mit dem Bus. Jeder im Büro hat sie gefragt, warum sie nicht mit ihrem Auto gefahren ist? So ein tolles Auto, der neuste Audi A6. Jedoch hat sie das Auto immer nur zu Hause gelassen.


Aus Gründen des Umweltschutz, was sie jedes Mal zu ihren Kollegen sagt, als jemand fragte. Es gibt noch etwas was sie an diesem Bus so liebt. Es erinnert sie an eine glückliche und doch schmerzhafte Erinnerung...


Alles begann vor fünf Jahren als Adelaida gerade ihr Studium in Elektrotechnik beendet hatte.


„Sie können hier bei uns nächste Wochen anfangen zu arbeiten. Ich freue mich darauf, mit Ihnen zu arbeiten.“ sagte Herr Fischer, der Chef der Technikabteilung.


Nach dem Gesprächsvorstellung  machte ihr Herz kleine Sprünge als sie auf dem Weg zum Bus war. Sie hatte jetzt einen Job und ein gemietetes Haus in der Nähe. Nur 20 Minuten mit dem Bus. Also... Was fehlt noch? Ein Auto!Das stand auf Adelaidas Wunschliste.


Als der Bus an einer Haltestelle stoppte, stieg eine Gruppe von ca. 20 Leute in den Bus ein. Adelaida schaute die Leute an. „Oh, sie sind alle Menschen mit einer Behinderung.“ dachte sie sich.


Eine Frau kommt und sitzt sich neben Adelaida. Sie lächelt sie an. Dann komm noch ein Mann dazu. „Hallo!“ sagt er freundlich. Adelaida sagt wieder „Hallo“ und lächelt. Sie schätzt, dass die beiden Ende Vierzig sind. Das Paar stieg an zwei Haltestellen vor Adelaidas Haltestelle aus. „Tschüss. Ich wünsche dir einen schönen Abend.“ sagt der Mann langsam Wort für Wort. Er war immer noch nett und freundlich.


„Gleichfalls. Komm gut nach Hause!“ antwortete Adelaida aufrichtig. Diesen Wunsch wünschte sie jedem, weil es stets jeder sagt.


Das Paar verbrachte gemeinsam den Tag. Sie hat nur gelächelt bis sie zu Hause ankam.


Die Routine wiederholt sich täglich, für zwei Monate.


Im dritten Monat, fragte Adelaida mutig das Paar wie sie heißen. Die beiden heißen Jana und Julian. Sie sind Geschwister.


Adelaida kann sich Julian besser unterhalten als mit Jana.


Im Gegensatz zu Jana, die nur einige Worte sprechen kann, kann Julian relativ gut sprechen. Nur er sprich etwas langsamer als Menschen, die keine Behinderung haben. Julian versteht Jana trotzdem wenn sie spricht. 


Seit diesem Tag trifft Adelaida die Geschwistern jeden Abend im Bus und  sie tauschen Geschichten über ihre Arbeit Tag für Tag aus. Adelaida mag es gerne was Julian zu erzählen hat. Die Worte von ihm kommen ihr irgendwie so aufrichtig vor, wahr und glücklich. Sie sind anders als jene Worte, die sie von den sogenannten normalen Menschen hörte. So voller Hass, Eifersucht, Wut und all diese negativen Gefühle hinter ihren schön klingenden Worten. Nur wenn man Glück hat, findet man  jemanden, der meint, was er sagt. Eine Person, die im Herzen noch „normal“ ist.


Adelaida erinnert sich wieder an alle Nachrichten in der Zeitung. Überall, auf der Welt ist es chaotisch. Betrug, Raub, unbeabsichtigte Unfälle mit Todesfolge, politische Korruption, Krieg... Alles! Alles ist JETZT PASSIERT! Warum können die Leute nicht zufrieden sein mit dem, was sie haben? Lebt euer eigenes glückliches Leben und respektiert die Anderen. Wie Julian und Jana? Wie alle behinderten Leute in diesem Bus? Die „normalen“ Leute sind krank! Gott gibt uns nicht alles, so wie wir es haben wollen. Wenn man von Gier und Neid spricht... Die Liebe fehlt.


An einem Tag hat ein schöner Audi A7 den Bus überholt. „Schön... ich kann nicht Auto fahren. Ich möchte gerne in einem schönen Auto sitzen.“ sagt Julian. 


„Soll ich einen Audi kaufen? Dann können die beide bei mir mitfahren.“ fragt Adelaida. 


„Klingt super!“ sagt Julian. Und Jana hat ihre Daumen nach oben gezeigt. 


Was du für immer schätzt, wird dich eines Tages verlassen. 


Nach der Arbeit war Adelaida wieder froh, Julian und Jana zu sehen. Die drei haben wieder ein lustigen Chit Chat gemacht. Als sie die Haltestelle erreichten, verabschieden sich die drei voneinander. Adelaida schaute ihnen nach als sie die Straße überquerten. Es ist jetzt auch eine Routine für Adelaida seit den letzten elf Monaten. 


Dann sah Adelaida auf die Straße. Da ist ein Auto. Es ist sehr schnell. Adelaida hatte kein gutes Gefühl. 


„Julian! Jana!“ schrie Adelaida. 


„Haltet den Bus an! Haltet den Bus an!“ rief Adelaida und klopfte dabei an die Bustüren. Die Leute sahen sie an. Was ist mit dieser junger Frau?


Aber es war spät. Als sie aus dem Bus stieg, wandte sie ihren Blick zu den Geschwistern. Sie sah, dass Julian auf der Straße lag und blutete. Die Leute sagten, Julian habe das Auto gesehen und daraufhin Jana weggestoßen. Er hat Jana gerettet. 


Adelaida war wie erstarrt. Alles, was sie in diesem Moment tun konnte war Jana anzustarren. Sie konnte kein Wort aus ihrem Mund bringen. Was dachte sie? Adelaida bemerkt auch nicht die warmen Tränen, die über ihre Wangen floss. Vier Tage später, ging Adelaida zu Julian Beerdigung. Alles was sie tun kann ist Jana zu umarmen.  Jana musste sich nicht um die Beerdigung von Julian kümmern. Das hatte ein Bestattungsinstitut übernommen.


„Du wirst in den Himmel kommen, Julian. Entschuldige,  dass ich es nicht mehr geschafft habe dich in meinem Auto durch die Gegend herum zu fahren.“ sagte Adelaida in ihrem Herzen.  


Lieber Julian,

das beruhigende Gefühl, wenn ich dich ansehe, wenn ich dich höre, werde ich immer in mir tragen. Ich werde versuchen, den Leuten einen schönen Tag zu wünschen mit einem aufrichtigen Lächeln und ernst gemeinten Lächeln, wie du es immer getan hast...

Damit wirst du für immer in meinem Herzen leben. 

Damit werden die Leute wieder die Liebe und die Fröhlichkeit finden.

Liebe Grüße, Adelaida. 


‚Ich darf die Hoffnung nicht verlieren.’